
Auf eine kreative Weise entdecken die Kinder neue Musikformen.

Russische und slowakische bildende Künstler.

Die Slowakische Nationalgalerie hat im Rahmen ihres langfristigen Programms Die Geschichte der slowakischen bildenden Kunst – nach dem Barock, dem 20. Jahrhundert und der Gotik – eine repräsentative Ausstellung und populärwissenschaftliche Publikation mit dem Titel Renaissance vorbereitet.

Die Aufmerksamkeit der jungen Malerin Maja Matrková (1983) konzentriert sich auf den Menschen. Sie bearbeitet das Motiv mit Gefühl und aus verschiedenen Winkeln.

Ausstellungen tschechischer Kunst fanden in den letzten zwanzig Jahren nur vereinzelt statt. In der Galerie der Stadt Bratislava wurden einige Ausstellungen zur tschechischen Avantgarde der Zwischenkriegszeit (z. B. Tschechischer Kubismus, J. Čapek, Tschechische Moderne aus den Sammlungen der Galerie der Stadt Prag) realisiert. Eine Ausstellung aus dem aktuellen Geschehen auf der tschechischen künstlerischen Szene fand in der letzten Zeit nicht statt.

Die Gruppe "Weichköpfige" (Mäkkohlaví) entstand vor 20 Jahren in Pilsen und vereinte Künstler und Theoretiker der bildenden Kunst aus Böhmen, Mähren und der Slowakei. Die Aktivitäten der Gruppe in der Zeit vor der Samtenen Revolution umfassten gemeinsame Veranstaltungen und Treffen. Die erste Ausstellung der Gruppe fand erst im Jahr 2009, als die "Weichköpfigen" aus der Anonymität heraustraten, statt.

Der Fotograf Miro Gasidlo (1960) widmet sich der freien Fotografie und dem graphischen Design. Er fotografiert vor allem das Leben der Großstädte und ihre Architektur, wobei er den Kontrast verschiedener Bedeutungen, die sich in der Aufnahme treffen, verfolgt. Als Technologie wählt er Bildervermischung.

Repräsentative Auswahl aus Gemälden, Skulpturen und Zeichnungen von slowakischen und ausländischen KünstlerInnen.

Marcel Sedlák (1966) überrascht in jeder neuer Kollektion oder Bilderzyklus mit einer Veränderung des eigenen Malausdrucks. Die aktuellen Gemälde sind wiecher, vielseitiger, mehrschichtiger. Sie regen zur Suche nach dem Epizentrum der Energie, dem ursprünglichen Punkt, nach der Inspiration, dank der sie entstanden, an.

Eine gemeinsame Ausstellung des slowakischen Malers Rastislav Podoba und des slowenischen bildenden Künstlers Jernej Forbici. Für beide Künstler spielt der Raum eine wichtige Rolle.

Die erste Ausstellung aus dem Zyklus über Techniken der bildenden Kunst ist der Collage gewidmet.

Konzertzyklus im Apponyi-Palais

Die Ausstellung ist ein wunderschönes Beispiel der slowakischen bildenden Kunst vom Ende des 19. bis zur ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts.

Die junge Fotografin Lea Lovišková (1986) ist im Bereich Dokument, Reportage, Landschaft, Porträt, Werbung und Mode tätig. Sie macht inszenierte Fotografie. Die Ausstellung in der Galerie GUBA zeigt ihre Werke zum Thema Tanz, dem sie sich schon acht Jahre widmet.

Die Ausstellung präsentiert die Mitglieder der Gruppe von Mikuláš Galanda - A. Barčík, A. Čutek, V. Kompánek, R. Krivoš, M. Laluha, M. Paštéka, A. Rudavský, I. Štubňa und P. Tóth - auf dem Gipfelpunkt ihres Schaffens in den Jahren 1957 - 1968.

In Zusammenarbeit mit dem Italienischen Kulturinstitut.

Der Künstler bietet dem Zuschauer mehrere Auslegungen des Objekts seines Interesses – des Ornaments. Egal welche Form er wählt (Abstraktion oder Verbindung des Ornaments mit menschlichem Motiv), er weckt ein Gefühl vom etwas Angenehmen, das wir längst in unserem Unterbewußtsein haben und das ein Teil von unseren Erinnerungen an die Kindheit ist.

Eine Ausstellung über den Ursprung und die Formen des SPIELES, die die Geschichte der Spielzeuge, Gesellschafts- und Sportspiele sowie Kunstspiele präsentiert.

Slowakische Philharmonie, Daniel Raiskin, Dirigent, Jonathan Gilad, Klavier